Intelligence Layer, die auf bestehende Tools aufsetzt. 17 Module, 13 live in Produktion, 12+ Monate Echtbetrieb. Handwerk als erste Vertikale. Allgemeines Business-OS als Vision.
Der Markt kennt einzelne Lösungen. Aber kein System, das alles zusammenbringt.
WERBAS spricht nicht mit LexOffice, Loco-Soft nicht mit AUTODOC. Jedes Tool hat seine eigene Datenbank. Keine Durchgängigkeit.
Meister springen zwischen 5-7 Systemen. Copy-Paste ist der Standard. Der tägliche Overhead kostet 2-3 Stunden pro Tag.
Tools sind rein funktional. Niemand sagt der Werkstatt: "Dein wichtigster Kunde wartet 3 Wochen auf Rückmeldung." — Das sieht niemand.
Werkstätten nutzen US-Clouds für ihre Kundendaten. DSGVO? Zu kompliziert. EU AI Act? Kein Radar.
Wir ersetzen nichts. Wir setzen uns DRAUF und verbinden alles.
Business Cockpit verbindet deine bestehenden Tools durch eine Intelligenz-Schicht. Daten fließen zusammen. KI wertet aus. Actionen entstehen.
DSGVO by Design: Alles läuft auf Hetzner (Deutschland). Keine US-Clouds. Compliance ist built-in, nicht bolt-on.
Nicht vaporware. Nicht MVP. Real product, real traction. Im eigenen KFZ-Betrieb (MCC) validiert. Täglich im Einsatz.
Primäre Vertikale. Gründer-Market-Fit validiert. Meisterpflicht = Compliance-Vorteil für uns.
Elektriker, Klempner, Tischler — alle haben Daten-Silos. Gleiche Pain Points. Horizontale Skalierung ab 2027.
Year 1: 50 Werkstatt-Reset-Kunden = 404k Revenue. Year 2: 200 Kunden = 1.6M ARR-Äquivalent. Consulting-first, SaaS-Pivot bei validierter Basis.
Handwerk ist V1. Aber der Kern (Datenintegration, KI-Insight, Compliance) ist branchenunabhängig. Shopify-Parallele.
Gründer & Erbauer
Marc hat kein Geld für externe Tools ausgegeben. Er hat sein Chaos mit KI selbst gelöst. 17 Module, 12+ Monate produktiv, null Bullshit.
Das ist der stärkste Founder-Market-Fit, den du haben kannst: Das Produkt aus echtem Leiden gebaut.
15 Jahre Digital geben ihm Product-Intuition + Tech-Verständnis. 5 Jahre Werkstatt geben ihm Domain-Expertise. Nicht "ich habe mal mit einem Meister geredet", sondern "ich bin der Meister der das löst".
Außerdem: Marc ist im German Gründer-Netzwerk vernetzt. Ex-Marketing-Direktor, LinkedIn-Influencer (15k+ Followers). Das ist kein Hidden Gem. Das ist ein Public Builder mit Folgschaft.
Marc hat beide Welten: Digital-Veteran UND operative Werkstatt-Realität. Nicht recherchiert. Gelebt. Das ist nicht kopierbar.
Kein Zwangs-Retrofit. Hetzner DE, Datenminimierung, Audit Logging built-in. Deutsche Werkstätten? Verfassungstreu.
KI-TÜV ist ein Modul, nicht eine Compliance-Last. Andere Startups kämpfen damit 2025 — wir sind schon 12 Monate drüber.
Deep Integrations mit TecDoc, AUTODOC, Stahlgruber, WM. Das sind Jahres-Verträge. Neue Konkurrenten? Machen Monat 1.
Marc hat Audience: Newsletter, LinkedIn, Netzwerk. Day-1-Traction. Andere Startups brauchen 18 Monate für CAC, der ist schon drin.
Gründer läuft die MCC-Werkstatt immer noch. Business Cockpit ist nicht "ich habe eine Idee". Es ist "ich nutze das täglich und es funktioniert".
Hands-on Setup mit persönlichem Onboarding. Kein Self-Service-SaaS. Jeder Kunde wird direkt begleitet — das erzeugt Stickiness, Feedback-Loops und echte Case Studies.
Strategie: Setup-Geld sichert Cashflow ab Day 1. Recurring deckt laufende Kosten + Support. Sweet Spot: Werkstätten mit 5–20 Mitarbeitern.
Unit Economics: Werkstatt-Reset @ 4.500€ Setup + 299€/mo = 8.088€ Year-1-Value pro Kunde. Bei 50 Kunden = 404k Revenue (Year 1). Ziel: 200 Kunden in 24 Monaten = 1.6M ARR-Äquivalent. Danach SaaS-Pivot möglich mit validierter Basis.
Du siehst einen echten Markt-Gap, einen Gründer der den Schmerz kennt, Produkt das existiert, und Traction die wächst. Nicht alle 3-4 Jahre sieht man das zusammen. Lass uns kurz telefonieren.
Direct zu Marc →hello@marcmozart.ai oder kurz anrufen (Link im Mailsignature)